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Wer die Parteiarbeit reformieren will, muss da anfangen, wo's anfängt: beim Eintritt in die Partei. Der Aufnahmeantrag der FDP ist daher mehr als nur ein Aufnahmeantrag in eine Partei:

Er ist die persönliche Unabhängigkeitserklärung für liberale Bürger.

Wenn Sie Mitglied der Liberalen werden wollen, dann füllen Sie doch gleich Ihre Unabhängigkeitserklärung aus: https://ssl.fdp.de/aufnahme/aufnahme.php

 

"So ist es den Gegnern der Freiheit zunehmend gelungen, ökonomische Gleichheit als Gerechtigkeit zu «verkaufen». Das war so erfolgreich, dass man kaum mehr Liberale findet, die klarmachen, dass Freiheit und Gleichheit Antagonismen sind und dass man Freiheit nur um den Preis der Ungleichheit beziehungsweise Gleichheit nur um den Preis der Unfreiheit haben kann."

 

http://www.avenir-suisse.ch/15554/eine-freiheitliche-ordnung-ist-nicht-mehrheitsfahig/

"Aus seiner Langfristigkeit heraus akzeptiert der Liberalismus relativ starke Schwankungen um einen (Wachstums-)Pfad herum und auch die vorübergehend oft schmerzhaften Auswirkungen von Reformen und Transformationen. Damit macht er sich alle vermutlichen und potenziellen Verlierer zu Gegnern. Verschärft wird dies durch die Asymmetrie des Sicherheitsdenkens. Wer viel erreicht hat, will dies sichern und scheut das Risiko. Das dürfte mit ein Grund sein, warum gerade in reichen Ländern das Verständnis für die liberale Ordnung schwächelt."

 

 

Von einem, der es wissen muss! Der "Volonté général" als Vorläufer des "Political Correctness"

 

 

"Die Sehnsucht nach vorgegebenen Werten, also nach moralischem Halt, scheint gerade derzeit besonders ausgeprägt. Das Wertedefizit des Liberalismus – abgesehen vom Wert der Freiheit – liesse sich zumindest teilweise beheben, indem Liberale deutlich machten, für welche Werte sie selbst die Freiräume einer liberalen Gesellschaft nutzen möchten..."

"Die liberale Ordnung trägt von allen halbwegs realistischen Gesellschaftsordnungen dem «Normalmenschen» am besten Rechnung. Sie funktioniert unter den Bedingungen des Durchschnitts und verlangt weder den Übermenschen noch ein besonderes gesellschaftliches Bewusstsein oder ein ethisches Mindestniveau. Statt die Schwächen der Menschen überwinden zu wollen, spannt die Freiheit diese Schwächen vor den Karren des Gemeinwohls."

 

"Wettbewerb ist höchstens in fehlgeleiteten, eher seltenen Situationen ein Nullsummenspiel. Normalerweise profitieren alle vom Wettbewerb, weil er alle leistungsfähiger macht."